About me

Woran ich glaube...

Ich glaube daran, dass wir unser Leben nach unseren Wünschen und Vorstellungen gestalten können. Ein Leben in dem wir morgens gerne aufstehen, auch wenn Montag oder Mittwoch ist. Ich glaube daran, dass wir alle sehr viel Potential in uns tragen und gaaanz vieles davon wartet noch darauf entdeckt zu werden. Ich glaube, dass wir alle weniger Angst brauchen. Mehr Mut und weniger Zweifel. Mehr Vertrauen ins uns selbst. In das Leben. Und in andere. Ich glaube, dass wir alleine schon sehr viel mehr erreichen können als wir denken oder uns zutrauen. Und zusammen mit den richtigen Menschen noch viel mehr! Ich glaube daran, dass wir auf dieser Welt sind um zu entdecken, zu lernen, zu wachsen und zu lieben. Und dass das Leben leicht sein darf. Dass es Spaß machen darf seine Komfortzone zu verlassen. Und es uns gleichzeitig stark macht und mutig und stolz. Ich glaube daran, dass Veränderung gut und wichtig ist und dass uns jede neue Erfahrung ein Stückchen näher bringt zu dem was oder wer wir wirklich sind! ❤️

#Freiheitsvernarrte
#Neugierige Entdeckerin #Visionärin
#Inspiratonsjunkie
#Meerliebhaberin
#Mutmacherin
#Querdenkerin
#Potentialentwicklerin

Meine Geschichte

Ich möchte  dir gerne meine Geschichte erzählen…

DER KLASSISCHE WEG: SCHULE, STUDIUM, ERSTER JOB

Die meiste Zeit meines Lebens habe ich gemacht was fast alle in meinem Umfeld gemacht haben. Den klassischen Weg: Schule, Studium, erster Job, Zusammenziehen, Job gewechselt aber im gleichen Bereich, irgendwann mit Teamverantwortung. Hochzeit und Familie gründen standen hoch im Kurs. Weil man das ja so macht und es alle machen. Dann ist mein Leben privat ein bisschen durcheinander geraten. Und dann stand auch nochmal ein Wechsel in ein neues Unternehmen an. Ich wollte mich weiter entwickeln und spürte, dass das im aktuellen Umfeld schwer war. Nach einer Weile war dann wieder alles „gut“, von außen betrachtet.

EIN JAHRZEHNT IM JOB: EIGENTLICH ALLES SUPER. ABER…

Aber schon damals habe ich gespürt, wohl auch durch die vielen Veränderungen in meinem Leben: Eigentlich wird sich auch mit diesem erneuten Jobwechsel nicht viel ändern. Wie man so schön sagt: Same, same but (just a bit) different. Dabei war an meinem Job an sich nichts verkehrt. Ich habe über ein Jahrzehnt im Brand Management (Marketing) in verschiedenen großen Konzernen gearbeitet. Eigentlich mein Traumjob! Ich konnte viele meiner Stärken ausleben, hatte immer tolle Teams, konnte kreativ sein, Strategien entwickeln und am Ende sogar vieles selber mitbestimmen. 

Aber eine innere Stimme hat mir schon lange gesagt, dass ich nicht ganz zufrieden bin. Nur wusste ich nicht was eigentlich genau fehlt und was ich ändern sollte. Ich konnte ja nur das. Es war sicher. Gewohnt. Gehalt kam jeden Monat auf mein Konto. Und ich hatte es mir schön eingerichtet im Leben. Mehr Freiheit und Flexibilität habe ich mir immer gewünscht. Doch Stunden reduzieren oder ein langes Sabbatical nehmen – das war damals völlig  undenkbar! 

ALSO… EINFACH IMMER WEITER MACHEN?

Ich habe also einfach laaaaange weitergemacht. Dann habe ich aber doch einen Entschluss gefasst: In einem Jahr geht es auf Weltreise. Ich wollte das schon immer machen, aber habe es – wie so viele – nie gemacht. Weil…. passte irgendwie nie so recht und hat mir auch zu viel Angst gemacht. Immer öfter habe ich mich also rein geträumt in diese Reise. Und gemerkt wie lebendig ich mich dabei gefühlt habe. Trotzdem war es keine einfache Entscheidung. Mich so ganz allein ins Ungewisse zu begeben. Am Ende wurden aus den geplanten 6 Monaten Reisen dann 15 und so wirklich genug habe ich immer noch nicht von den schönsten Orten dieser Welt. Insgesamt die beste Entscheidung ever! Und sie hat mich auf meinen eigenen Weg gebracht. 

IST EIN SABBATICAL ALSO DIE LOESUNG ?

Nein, ich glaube nicht, dass jeder unbedingt eine Auszeit vom Job braucht, um sich zu „finden“. Aber die Freiheit unterwegs war einfach genau das, was ich gebraucht habe. Ich habe mir selber viele Fragen beantwortet. Ich hatte endlich Zeit dazu. Und mich nochmal neu kennengelernt. Und vor allem auch gemerkt, dass es nicht nur den einen „klassischen“ Weg gibt, sein Leben zu leben. Stationen wie auf Fidschi im Kindergarten als Volunteer oder auch das Kennenlernen des Lebens der Digitalen Nomaden (ortsunabhängig arbeitende Menschen) waren prägende Erlebnisse. Ich habe erste eigene Projekte gestartet. Unter anderem einen Reiseblog (www.soultravelista.de), ein Projekt auf Kuba, habe Spanisch gelernt…

WIE ICH ZUM COACHING KAM

Ich wurde immer öfter gefragt, ob ich dabei helfen kann den Job zu kündigen oder zu wechseln oder ein Sabbatical zu machen. Wie man mutiger und selbstbewusster wird und wie man mehr Freiheit & Authentizität erlangt im Leben. Es hat mir riesig Spaß gemacht zu helfen. Schon immer war „coachen“ eine meiner Stärken. Auch in meinem alten Job, ich dem ich große Teams geleitet und „on the job“ gecoacht habe und meinen Teammitgliedern geholfen habe ihre Potentiale zu entfalten. So habe ich also schon während meiner Reise zwei Coaching-Ausbildungen absolviert. Als ich letztes Jahr zurück kam, habe ich erst mal wieder als „Interim Marketing Manager“ angefangen zu arbeiten, ein Job auf Zeit in dem man seine Expertise optimal und schnell einbringen kann. Auch diese Option war für mich vorher völlig neu. 

Ich habe stetig an meinen Coaching-Skills gearbeitet und noch eine dritte Ausbildung zum „Life Design Coach“ abgeschlossen. Erste Workshops gegeben und weitere Kunden gewonnen, denen ich helfe ihr Leben nach ihren Vorstellungen und leben. Sich stark, frei, inspiriert und lebendig zu fühlen. Ich war anfangs unsicher, weil ja alles neu war. Aber jede Erfahrung hat mich besser, kompetenter und authentischer gemacht.

WIE SIEHT MEIN LEBEN HEUTE AUS?

Noch heute arbeite ich an verschiedenen Projekten im Marketing. Weil ich so unheimlich viel Erfahrung habe und es mir Spass macht. Es ist ein Teil von mir. Nicht nur das Coachen. Beides bin ich. Beides ergänzt sich. Nicht immer muss man komplett seine Profession ändern. Auch das war ein Aha-Moment für mich. Aber heute arbeite ich so, dass es in mein Leben passt. Und nicht mehr so, dass ich meinem Job mein Leben komplett unterordne. Ich lebe die Freiheit, die ich früher nicht hatte. Es geht, bisher ziemlich gut sogar! Ich bin der beste Beweis. 

Das Beste an meiner persönlichen Entwicklung der letzten Jahre: Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich eine ganz klare Vision. Wie ich leben und arbeiten will. Eine Vision die zu mir passt, mit der ich absolut im Reinen bin. Und keine, die die Gesellschaft mir eingebläut hat. Ich freue mich jeden Tag aufzustehen und mein bestes Leben zu leben und der ganz grossen Vision immer ein Stückchen näher zu kommen.  Jeden Tag bin ich voller Dankbarkeit. Und weniger gute Tage (die es immer gibt) stecke ich schneller weg.

UNGEAHNTE NEUE LEICHTIGKEIT UND DANKBARKEIT

Ich freue mich auf jeden verdammten Tag der vor mir liegt. Auch und vor allem weil ich heute noch nicht genau weiß, wo und wie und mit wem ich ihn verbringe. Ich vertraue meinem ganz persönlichen Weg und umarme (meistens zumindest) alles Ungewisse was da kommen mag #embracingtheunknown #trusttheprocess 🙂 

Jetzt kennst du meine Geschichte…. Am Ende ist aus all meinen Erfahrungen meine Idee von Work-Life-Love entstanden. Und nun möchte ich dir helfen deine ganz eigene Work-Life-Love zu finden! Whatever it is: In deinem jetzigen Job gibt es vielleicht noch Potentiale auszuschöpfen, die du aktuell noch gar nicht kennst. Zu schauen, wie du deine Situation ein gutes Stück verbessern kannst. Es steckt noch alles mögliche in dir, was du aktivieren kannst. Oder es warten Alternativen auf dich, die du dir heute noch nicht vorzustellen wagst. Oder beides. Du musst nur einfach endlich mal anfangen dich mit dir und dem was du wirklich brauchst und möchtest für dein Leben auseinanderzusetzen und endlich loslegen dein ganz persönliches Lebens-Projekt zu starten…. 

 

Für DICH ist genau jetzt die beste Zeit zu starten und an deiner ganz eigenen Vision zu arbeiten! 

Sie macht dich lebendig, lebensfroh und zuversichtlich. Und gibt dir unendlich viel Leichtigkeit, wenn du erst mal loslegst und dein Leben in die Hand nimmst. Nein nicht jeder Schritt ist leicht. Es ist auch Arbeit! Der Prozess dauert. Und manchmal willst du alles hinschmeissen. Aber das innere Gefühl, wenn man sich auf den Weg macht sein Wunschleben zu kreieren ist trotzdem unbeschreiblich. 

Hast du Lust endlich DU zu sein und dein bestes Leben zu leben? Zu werden wer du wirklich bist und wer du wirklich sein willst? Let’s talk! Ich freu mich auf dich 🙂